ELT Workshop-Termine

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FRÜHLING 2017

Kommunikation und Stimme5.-7. Mai 2017 | Berlin Modul II Studio


Kreativität und Beweglichkeit12.-14. Mai 2017 | Bad Endbach Modul IV Seminarhaus



HERBST 2017

Bewusstsein von Körper und Bewegung6.-8. Oktober 2017 | Bad Endbach Modul I Seminarhaus


Kommunikation und Konflikt13.-15. Oktober 2017 | Berlin Modul III Studio



Allgemeine Geschäftsbedingungen & Datenschutz

Kosten: 540€ pro Modul, 25€ Frühbucherrabatt, 245€ für Studenten/CLMA in Ausbildung, 1,300€ für Personen, deren Kosten von Unternehmen getragen werden. Bei Buchung von vier Modulen: 1900€ (kontaktieren Sie uns für die Paketbuchung). Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung variieren.

Sie möchten selbst ein ELT-Training in Ihrer Firma oder NGO organisieren? Sprechen Sie uns an!
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BODIES UP!

Die Geschwindigkeit des globalen Wandels fordert uns dazu heraus, unser Denken und Fühlen effektiv in Einklang zu bringen. Die persönliche Präsenz stärkt die Fähigkeit, dieser Herausforderung mit Weisheit, Mut und Mitgefühl zu begegnen.

Embodied Leadership Training (ELT) entwickelt Präsenz durch Körperkenntnis. Jedes Modul ist reich an Erfahrungen, durch die die Führungsqualitäten gestärkt werden, die man benötigt, um für sich und andere eine Quelle der Inspiration zu sein, Beziehungen einzugehen und Menschen zu motivieren.

ELT ist geschaffen für Führungspersönlichkeiten und Menschen, die Führung übernehmen wollen – ein kreatives, physisches und emotionales Erleben, das dabei hilft das Körperbewusstsein zu vertiefen, die Kommunikationsfähigkeit zu verbessern und die Konfliktfähigkeit zu trainieren. Wir arbeiten in einem Tanz- oder Yoga-Studio und füllen den Raum mit Bewegung und Achtsamkeitsübungen, um so Ihre persönliche Ausstrahlung und Präsenz in Beruf und Privatleben zu stärken.

Trainings finden in Kalifornien und Deutschland statt. Wenn Sie mehr erfahren wollen, nehmen sie gerne Kontakt mit uns auf.

Body Knowledge: Jede/r von uns besitzt, was häufig als Instinkt oder Bauchgefühl beschrieben wird. Allerdings sind sich nicht alle Menschen dessen bewusst. Der Begriff Body Knowledge wird im Buch Beyond Words: Movement Observation and Analysis* erläutert und ist sehr wichtig für unser Verständnis von Bewegung. Judy Gantz hat den Begriff erweitert und dabei herausgearbeitet, wie Menschen ihre Körperkenntnis zur Stärkung der Selbstwahrnehmung nutzen können. Gantz erläutert vier Stufen des psychophysischen Lernens: 1) Bewusstsein von Körper, Gefühlen und Empfindungen, dass sich auf das subjektive innere Erleben bezieht, um den „Felt Sense“ zu stärken; 2) Bewegen und Bewegung beobachten, indem die Prinzipien und die Terminologie der Bewegungsanalyse nach Laban genutzt wird; 3) Erkennen, wie die Bewegungen einer anderen Person eine Reaktion im Beobachter auslösen können; 4) Mit einer anderen Person, die sich bewegt, eine Untersuchungsmethode auf Basis von kinestethischer Empathie finden.
* Moore, CL. &Yamamoto, K. (2012) Beyond words. Second Edition. NY: Routledge. Gantz, J. (2015) Cultivating body knowledge. Somatics Vol. XVII (3),12-16.
Gantz, J. (2015) Cultivating body knowledge. Somatics Vol. XVII (3),12-16.

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HEART

Wenn Sie neugierig darauf sind, wie Gefühle, Bewegung und Ausdruck Ihr Berufsleben positiv beeinflussen können, dann kann Embodied Leadership Training Ihnen weiterhelfen.

Dies ist das Herz unserer Arbeit.

ELT ist kein traditionelles Führungsseminar: Es ist ein kreativer Raum, um sich auszuprobieren und so körperliche und emotionale Achtsamkeit zu entwickeln.

Das Training basiert auf mehreren Theorien: die Bewegungsanalyse nach Laban erweitert ihr Bewegungsrepertoire; Übungen aus dem 5 Elemente – Qigong vertiefen die körperliche Achtsamkeit; Atem und Stimme beeinflussen die non-verbale Kommunikation und Präsenz; Archetypen bringen versteckte Facetten Ihrer Persönlichkeit hervor; die Prinzipien des Somatic Experiencing dienen der Integration des Erlernten. Wir arbeiten auch mit Modellen der Konfliktlösung, z. B. dem Needs Matrix Model und gewaltfreier Kommunikation.

Die “5 Elemente” sind ein Bewegungsablauf, der auf der Tao-Philosophie, dem Qigong und der Chinesischen Medizin basiert. Die Form, die bei ELT gelehrt wird, rührt von der Tradition des Meisters des Yang-Stil-Taijiquan her, Cheng Man-Ch’ing [1].
Die Übung besteht aus fünf Bewegungsabläufen, die die fünf entsprechenden „Elemente“ widerspiegeln. Somit fließen die einzelnen Elemente gemäß des folgenden Musters von einem zum nächsten:

ElementPrimäres OrganNegative GefühleNoble Gemütszustände
MetallLungeKummer/TraurigkeitWürde/Integrität
FeuerHerzÜbererregungGleichgewicht/Harmonie/Ordnung
HolzLeberWutGüte
WasserNiereAngst/SchreckenWeisheit
ErdeMilzSorgeVertrauen

Wenn man die Figur übt, wird die Aufmerksamkeit gleichzeitig auf den Bewegungsablauf gelenkt, der mit dem Element und dem dazugehörigen Körperorgan, dem Gefühl und der noblen Tugend assoziiert wird. Gesteigerte Konzentration, geistige Disziplin und emotionales Fließvermögen können die persönlichen Fähigkeit nicht nur dahingehend erweitern, Gedanken und Körper zu fokussieren und zu trainieren, sondern auch, den Gefühlsfluss zu erleben.

Wir erreichen dies, indem wir die Aufmerksamkeit auf die fünf Arten des Wissens lenken – das SIBAM – wie sie vom Begründer der Traumaheilung Somatic Experiencing (SE), Peter Levine (1997) skizziert werden. SIBAM steht für die folgenden Wörter: Sensations (Empfindungen) – der Felt Sense, z.B., Spannung, Hitze, Entspannung; Images (Bilder) – von internen, z.B., Erinnerungen, Träumen oder Metaphern hin zu externen, z.B., einem Objekt im Raum; Behavior (Verhalten/Bewegung) – z.B. Körperhaltung, Mimik, Sprache; Affekt – kategorische Gefühle; Meaning (Bedeutung/Ideen) – Überzeugungen, Werte, Gedanken, Analysen, die oft durch Wörter ausgedrückt werden. Der Bewegungs- und Meditationsablauf steigert die Wahrnehmung, Integration und Präsenz durch “Somatic Mindfulness” [2].


1 Heifetz erlernte diese bei ihrem Lehrmeister Tamir Aloni.
2 Somatic Mindfulness ist ein sanfter Ansatz zur Integration von Körper und Geist, der eine Selbstreflexion der inneren Körpererfahrungen nutzt, um eine bewusste Absicht zu entwickeln. Der Fokus liegt darauf, durch die Nachverfolgung von Körperempfindungen – von der Stille bis zur Aktion – ein internes Bewusstsein zu schaffen. Der Begriff wird hier definiert als ein Prozess, der die fünf Erfahrungskanäle – SIBAM – integriert (vgl. Peter Levine, 1999).

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Bewegungsanalyse nach Laban (auch bekannt als LMA) ist ein tiefgreifendes und umfassendes Beschreibungssystem der menschlichen Bewegung, das dabei hilft, non-verbales Erleben in Worte zu fassen. Wenn Sie zu einer Gruppe Menschen sprechen, wie weit projizieren Sie Ihre Energie und welche Wirkung hat dies auf Ihr Publikum? Wie nutzen Sie Ihr Gewicht, um Spannung zu erzeugen oder einen Punkt feinfühlig einzubringen? Wie wirkt Ihre Präsenz, wenn Sie einen Raum betreten? Wenn Sie mit jemandem eine Diskussion eingehen, behandeln Sie ihn wie ein Objekt oder als eine komplexe, dreidimensionale Person? Das Laban-System definiert des Rhythmus und den Antrieb (Effort) von Bewegungen und deren Form und Richtung. Jede Bewegung ist abhängig von ihrer Intention, Initiation und Phrasierung. Diese bilden Muster, die auf unterschiedliche Weise der gesprochenen Sprache entsprechen. Das Vierersystem aus Körper, Antrieb, Form und Raum interagiert dynamisch miteinander. Diese Prinzipien zu erfahren, sie zu beobachten und damit zu arbeiten, erweitert das eigene expressive Repertoire und die Fähigkeit, in einem professionellen Rahmen zu agieren.

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Somatic Mindfulness (körperliche Achtsamkeit) ist ein behutsamer Ansatz zur Integration von Körper und Geist, das mithilfe von Selbstreflexion innerer Erfahrungen bewusste Absichten entwickelt. Der Fokus liegt dabei darauf, eine innere Bewusstheit zu schaffen, um körperliche Wahrnehmungen zu verfolgen – vom Innehalten hin zum Handeln. Die Bezeichnung wird hier benutzt, um einen Prozess zu kennzeichnen, in dem die fünf Kanäle der Wahrnehmung integriert werden – SIBAM – definiert von Peter Levine. SIBAM ist ein Akronym der folgenden Wörter: Sensations (Empfindungen) – zum Beispiel Anspannung, Hitze, Entspannung; Images (Bilder) – von inneren, z. B. Träume, Erinnerungen, hin zu äußeren Empfindungen, z. B. einem Objekt im Raum; Behavior (Verhalten) - z. B. Haltung, Gesichtsausdruck, Sprache; Affect (Affekt) - bestimmte Emotionen und das Körperempfinden (Felt Sense); Meaning (Bedeutung) – Überzeugungen, Urteile, Gedanken, Analysen, die oft durch Worte ausgedrückt werden.

Dieses subjektive Wissen erlaubt es uns, uns von unserem Inneren leiten zu lassen und innere Balance zu finden. Der Begriff „soma“ rührt von griechischen Wort für Körper her. Thomas Hanna benannte diesen Forschungsbereich, das Studium des Körpers aus der Ich-Perspektive, im Jahr 1976 als „Somatik“. „Somatic Mindfulness“ lenkt die Aufmerksamkeit auf unsere eigenen Sinne und Gefühle, um Selbstvertrauen zu schaffen und somit achtsamer und bewusster zu werden.

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Die Human Needs Matrix (= menschliche Bedürfnis-Matrix) hat ihre Ursprünge in Abraham Maslows „Hierarchie der menschlichen Bedürfnisse“, die er erstmals im Jahr 1943 in seiner Abhandlung „A Theory of Human Motivation” vorstellte. Nach Maslow entwickelten einige Theoretiker, darunter John Burton, Paul Sites, Marshall Rosenberg und Manfred Max Neef verschiedene Bedürfnis-Modelle, um menschliches Verhalten im Allgemeinen und spezieller, die Beständigkeit von Konflikten im menschlichen Leben zu erklären. Die von Deborah Heifetz entwickelte Matrix konzentriert sich auf sechs Bedürfnisse, die Konflikte vorantreiben und identifiziert drei Sehnsüchte, die diese Bedürfnisse nähren: nach Macht, Liebe und Sinn.

Die Matrix bildet ein konzeptuelles Modell, das eine flexible Beziehung zwischen den Bedürfnissen nahelegt. Die dynamische Verbindung schafft eine komplexere Synergie für das Lösen von Problemen, die zu positiven transformativen Ergebnissen führen kann. Unerfüllte menschliche Bedürfnisse können nicht nur Konflikte auslösen, sondern der sich entfaltende Konflikt kann auch ein Bedürfnis erfüllen. So kann die Zugehörigkeit zu einer gewalttätigen Gang das Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigen. Wenn ein oder mehrere konfliktfördernde Bedürfnisse unerfüllt sind, kann dies beim Menschen eine Reaktion auslösen, die verschiedene Grade zwischenmenschlicher Gewalt auslöst. Heifetz fügt dem Modell eine weitere Ebene hinzu, auf der durch Emotionen und die Abbildung von Emotionen Konflikte analysiert werden können. Wenn sie berücksichtigt werden, können Emotionen wie Angst, Wut und Scham eine entscheidende und offenbarende Rolle spielen, indem sie indirekt auf Informationen über gefährdete Bedürfnisse und die zugehörigen kulturellen und persönlichen Befriedigungen hinweisen, die diese erfüllen können. Doch während Bedürfnisse erfüllt werden können, sind Sehnsüchte eher generalisiert und unstillbar, ob durch Trauma oder andere Faktoren. Die Unterscheidung zwischen Sehnsüchten und Bedürfnissen hilft dabei, die Untersuchung auf bestimmte Korrekturmaßnahmen zu konzentrieren. Führungskräfte, die mit Konflikten oder Widerstand konfrontiert werden, wären klug zu fragen: Welche unerfüllten Bedürfnisse treiben diesen Konflikt an; welche Bedürfnisse werden durch diesen Konflikt befriedigt; welche „heißen“ Emotionen entzünden sich hier, die versteckte oder offensichtliche unbefriedigte Bedürfnisse erkennen lassen; und wo in der sozialen oder organisatorischen Struktur werden essentielle menschliche Bedürfnisse entzogen oder bedroht?

Somatic Experiencing (SE) ist eine Methode der Traumaheilung, bei der Stress abgebaut wird, der sich bei einer nicht aufgelösten Gefahrensituation („fight or flight“) aufgestaut hat. Die Schönheit und Bedeutsamkeit von SE in einem nicht-therapeutischen Kontext liegt in der Möglichkeit, Kernprinzipen daraus zu nutzen, um die Selbstwahrnehmung zu stärken und uns unseren Körper als eine Ressource unserer Selbstheilungskräfte wahrzunehmen. Unsere Körper gehen ununterbrochen vom Zustand der Anspannung – Aktion – in den Zustand der Entspannung – Ruhe und Regeneration – über, alles unter der Kontrolle unseres vegetativen Nervensystems. Diesen permanenten inneren Prozess können wir verfolgen, indem wir uns auf unseren Felt Sense konzentrieren. Blockaden in unserer Muskulatur können gelöst werden, indem man einen Wechsel von Trauma und Ressource ermöglicht. So wird die aufgestaute Energie abgebaut und mit Hilfe des SIBAM eine Neuorientierung ermöglicht.

Die Methode wurde von Gendlins Arbeiten über das Focusing angeregt, entwickelt hat sie Dr. Peter Levine in über 45 Jahren therapeutischer Praxis. Embodied Leadership Training ist auf diesen Prinzipien aufgebaut.

STEPS

Das Embodied Leadership Training erfolgt in vier Schritten: vier dreitägige, aufeinander aufbauende Module. Kontaktieren Sie uns, um ein Training in Ihrer NGO oder Ihrem Unternehmen zu organisieren.

Modulplan für 2017/2018:

Modul I – Bewusstsein von Körper und Bewegung

verstärkt die Selbstwahrnehmung durch Grundlagen der Bewegungsanalyse nach Laban, die Wahrnehmung der Körpergrenzen und die Integration von Archetypen. Unsere Bewegungen transportieren unbewusst innere Erfahrungen. Durch die Identifikation dieser Bewegungsmuster können psychische und emotionale Trigger ausfindig gemacht und gelöst werden.

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Modul II – Kommunikation und Stimme

stärkt die eigene Präsenz und das Vermögen, sich klar, eindeutig und wirkungsvoll mitzuteilen. Ihre Bewegungen beeinflussen die Wirkung dessen, was Sie sagen. Durch die Verbindung von Bewegungen, Atem, Stimme und Gesprochenem sowie Ihrem innerem Erleben lernen Sie, authentisch aufzutreten und Ihre Zuhörer mitzureißen.

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Modul III – Kommunikation und Konflikt

entwickelt die Konfliktfähigkeit – ein wichtiges Instrument um sich Konflikten zu stellen und konstruktiv mit Widerstand umgehen zu lernen. Wir untersuchen unsere Wirkung auf andere Menschen und deren Einfluss auf uns. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit darauf, ungestillte Bedürfnisse auf beiden Seiten zu befriedigen, um bestehende Konflikte zu entschärfen und konstruktiv umzudeuten.

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Modul IV – Kreativität und Resilienz

stimuliert Ihre Kreativität und verleiht Ihnen den Mut, sich Situationen mit unsicherem Ausgang zu stellen. Wagemut, Neugierde und Innovationsbereitschaft sind wichtige Faktoren, wenn es darum geht, positive Veränderungen anzustoßen. Sie erlernen geistige und körperliche Flexibilität, um Probleme spielerisch und experimentierfreudig anzugehen.

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Was werde ich lernen?

  • Klar, geerdet und wirkungsvoll zu kommunizieren
  • Widerstand flexibel zu begegnen
  • Non-verbale Kommunikation konfliktlösend einzusetzen
  • Die Körperwahrnehmung zu verstärken, um Emotionen, Gedanken und Intuition zu nutzen
  • Die kinästhetische Empathie zu verbessern, um sich besser auf andere Menschen einlassen zu können, damit diese sich verstanden fühlen
  • Bewegung zu einer persönlichen Ressource zu machen, die Gedanken, Gefühle und Handlungen zu einem authentischen Ganzen zusammenführt
  • Die persönlichen Grenzen durch körperbasierte Übungen zu erweitern
  • Zu verstehen, wie Bewegungsmuster eine Person definieren, aber auch limitieren
  • Kreativität durch Bewegungsimprovisation weiterzuentwickeln
  • “Ein professionelles und gut organisiertes Seminar. Die Verschiedenheit der TeilnehmerInnen hat mit sehr gefallen.”

    Nicole Cohen | Marktanalytikerin

  • “Die Kombination an Theorien hat das Potenzial einer Supernova für das private und berufliche Leben”

    Sandra Adiarte | Dipl. Tanzpädagogin, CMA, Bewegungstherapeutin

  • “Ich habe sehr viel über meine Beziehung zu meinem Körper und meinen persönlichen Bewegungsstil gelernt, und welchen Einfluß dies auf meine Beziehungen mit anderen hat.”

    Jane Schütz | Geschäftsfrau

  • “Ich fühlte mich das ganze Wochenende an einem sicherer Ort, wo man „Fehler“ machen durfte und hautnah erfahren konnte, wie man aus solchen „Fehlern“ LERNEN kann!”

    Katarina Thome | Yogalehrerin/Investorin & Philanthropin

  • “ELT war wie eine Erleuchtung für mich… Eine Kraftentfaltung, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ihr habt die Fähigkeit, Türen aufzuzeigen, durch die wir einfach nur gehen müssen.”

    Ute Martina Witt | Heilpraktikerin

MINDS

Embodied Leadership Training ist das Ergebnis zweier unterschiedlicher Leben voller Erfahrung mit Bewegung: Tanz, Sozialwissenschaften, Hochschullehre, Förderung und Friedensaktivismus an Universitäten, in der Wirtschaft und  Communities in aller Welt.

Gemeinsam unterstützen wir die persönliche Entwicklung von Führungspersonen und Menschen, die Führung übernehmen möchten, um Denken und Fühlen mit Bewegung und Körperkenntnis in Einklang zu bringen. Unser Ziel ist es, einen Erkundungsraum zu schaffen, in dem Menschen experimentieren und die Fülle ihrer eigenen Komplexität entdecken können: die Freude an der eigenen Körperlichkeit und die Bereitschaft, mit Vernunft zu führen.

Deborah Heifetz

Dr. Deborah Heifetz ist Mitgründerin und Mitgeschäftsführerin von BraveHearts International. Sie ist Mediatorin, zertifizierter Y.P.O. Forum Facilitator und zertifizierte Bewegungsanalytikerin (C.M.A.) mit einem Doktortitel in Sozialanthropologie, einem M.A. in Tanz und einem B.A. in Genetik.

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Judy Gantz

Judy Gantz ist internationale Bewegungsspezialistin, Lehrerin und Dozentin mit umfassenden Kenntnissen der Rolle von Bewegung in den Bereichen Heilung und Bildung. Sie arbeitete für das Laban/Bartenieff Institute of Movement Studies in New York und leitete zahlreiche Council Circles.

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Dr. Deborah Heifetz ist Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin von BraveHearts International. Sie ist zertifizierte Mediatorin, zertifizierte Y.P.O. Forum-Schulungsleiterin und Certified Movement Analyst (CMA), führt einen Doktortitel der Sozialanthropologie, einen M.A. in Tanz und einen B.A. in Genetik. Sie fungierte als Sonderberaterin des Krisenmanagement-Teams der israelischen Polizei und agierte in Aussöhnungs- und Vermittlungsinitiativen. Sie war Mitgründerin der friedensstiftenden und entwicklungsfördernden NGO HiMaT, mit Projekten in Azad Kashmir und in den nördlichen Provinzen Pakistans. Derzeit setzt sie sich für die Bildung der Transition Initiative Israeli Hub ein.

Heifetz ist Dozentin an der Universität von Tel Aviv sowie im interdisziplinären Zentrum Herzlia und gibt dort Seminare über Kultur, Konflikt und Gemeinschaft. Ihre Lehre integriert ihren vielfältigen Hintergrund, um mit einzelnen Personen, Gruppen und Gemeinschaften an einer konstruktiven Konfliktlösung zu arbeiten. Als Basis dienen ihr geschlechterspezifische Identitäten und ausdrucksstarke Bewegungen. Heifetz ist Chevening Scholar an der Universität von Cambridge. Zurzeit beschäftigt sie sich durch persönliches Lernen, anwendungsorientierte Forschung und Aktivismus mit den therapeutischen Systemen des Somatischen Erlebens (SE) und der systematischen Aufstellungsarbeit als Werkzeug zur Heilung kollektiver Traumata und gewaltsamer Konflikte. Heifetz hat die Laban/Bartenieff-Studien in ihre akademische und soziale Arbeit aufgenommen.

Deborah Heifetz verfügt über dreißig Jahre Erfahrung als Friedensaktivistin und Sozialwissenschaftlerin, in denen sie an der Verbindung zwischen innerem und äußerem Frieden arbeitet.

Judy Gantz, MA, CMA, ist Leiterin und Gründerin des Zentrums für Bewegungspädagogik und Forschung (CMER), einer non-profit Organisation. Sie ist eine international bekannte Bewegungsexpertin, Dozentin und Lektorin, und war von 1982- 2005 als außerordentliche Professorin an der Fakultät für Weltkünste und Kulturen der UCLA tätig. Judy Gantz hat sich in Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien, Kinesiologie und Tanz-/Bewegungspädagogik spezialisiert. Sie unterrichtete an folgenden amerikanischen Universitäten: Dominican University, University of Southern California, University of Washington, University of Illinois, Sonoma State University, sowie die University of Western Michigan.

Auf internationaler Ebene war sie als Dozentin in Moskau, an der University of Surrey in England sowie in Mumbai und Madras in Indien tätig. Außerdem unterrichtete sie in Schottland auf der Internationalen Common Wealth Konferenz für Sportmedizin, Tanz, Sporterziehung und Gesundheit. Desweiteren hat sie für zahlreiche Zertifizierungsprogramme der Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien in New York gearbeitet und hat sogenannte Council Circles an der Westwood Charter Grundschule und an der Palms Middleschool in Los Angeles gehalten. Gantz besitzt einen umfassenden Blick auf die Rolle der Bewegung in Heilung und Pädagogik.

Sie war Fitness- Redakteurin des Shape Magazins, sowie Co-Redakteurin von Kinesiology for Dance. Ihre Arbeiten wurden von der Oxford Press in der International Encyclopedia of Dance veröffentlicht. Außerdem wurden ihre Texte für das erste Fitness- Lehrbuch „Fitness- Theorie und Praxis“ verwendet.

ELT Workshop-Termine 2016/2017

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Intensivkurs - Kommunikation und Konflikt28.-30. Oktober 2016 | Berlin  Intensivkurs über effektive Kommunikation in Konfliktsituationen



Module I - Bewusstsein von Körper und Bewegung6.-8. Oktober 2017 | Bad Endbach

Modul II - Kommunikation und Stimme5.-7. Mai 2017 | Berlin


Modul III - Konflikt als Chance13.-15. Oktober 2017 | Berlin


Modul IV - Kreativität und Beweglichkeit12.-14. Mai 2017 | Bad Endbach



Allgemeine Geschäftsbedingungen & Datenschutz

Kosten: 540€ pro Modul, 50€ Frühbucherrabatt, 245€ für Studenten/CLMA in Ausbildung, 1,300€ für Personen, deren Kosten von Unternehmen getragen werden. Bei Buchung von vier Modulen: 1900€ (kontaktieren Sie uns für die Paketbuchung). Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung variieren.

Sie möchten selbst ein ELT-Training in Ihrer Firma oder NGO organisieren? Sprechen Sie uns an!
  • “Der Archetyp des Kriegers hat mich fasziniert – er fühlte sich sehr vertraut und präsent an und macht deutlich, welche … Erwartungen an die Rolle des Mannes gestellt werden.”

    André Pohl | Sozialarbeiter/Unternehmer

  • “Es ist die Kombination aus Coaching, Rollenspielen UND Körperarbeit, die den Unterschied macht.”

    Claudia Heland | Journalistin

  • “Die Archetypen werden sehr hilfreich dabei sein, sich ganz und sicher zu fühlen.”

    Lea Ledwon | diplomierte Friedens- und Konfliktmanagerin

  • “Judith und Deborah sind zwei Experten auf ihrem Gebiet – inspirierende Vorbilder für mich und für jede weibliche Führungskraft.”

    Gudrun Alles | Lehrerin für afrikanischen Tanz

  • “Ihr seid wundervolle visionäre Lehrer und lebende Beispiele dafür, wie Körper und Bewegung einen integralen Teil unserer Beziehungen darstellen.”

    - Dr. Marita Schütz-Hartmann | Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie

  • “Eine sehr aufbauende Erfahrung, bei der ich den Teil von mir wiederentdeckt habe, der öffentlich auftreten kann.”

    Claudia Roth | projektleitende Architektin